Die heutige Bausubstanz der Burg geht auf das Ende des 14./Anfang des 15. Jahrhunderts zurück. Die Burg gehörte bis 1825 der Familie von Pierre de Beauvoir de Grimoard von Roure.

Heiß umkämpft während der sog. "Religionskriege", fand der Graf von Rohan, ein Hugenottenführer, hier im Jahr 1628 Aufnahme.

1629 ließ Richelieu auf Anordnung von Ludwig XIII alle Verteidigungsanlagen der Burg und des Dorfes schleifen.
Nach der Widerrufung des Edikts von Nantes 1685 schwört der Graf von Roure dem Protestantismus ab und wird katholisch. 1703 belagert Jean Cavalier, ein Camisardenführer, die Burg und läßt die (katholische) Kirche in Flammen aufgehen.
Seit 1975 ist die Burg für Besucher geöffnet. Sie steht unter Denkmalschutz seit 1978.


 

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